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Leistungen
Dr. med. dent. Michèle Schulz-Katterbach
„Sie stehen im Mittelpunkt – als Mensch und Patient.“

Dr. med. dent. Michèle Schulz-Katterbach

Eidg. dipl. Zahnärztin SSO
Inhaberin | Vorstandsmitglied SSO ZH
Endodontologie, Präventiv- & Kinderzahnmedizin
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Dr. med. dent. Michèle Schulz-Katterbach

Dr. med. dent. Michèle Schulz-Katterbach

Berufserfahrung, Weiterbildung, Studium

Seit 2014 Lehrzahnärztin der Universität Bern Bern
Seit 2013 Vorstandsmitglied der SSO Zürich,
Resorts Schulzahnpflege und kantonaler Notfalldienst
Geroldswil
Seit 2011 Gemeinschaftspraxis mit Dr. med. dent. Malte Schulz Geroldswil
2010 – 2013 Instruktorin an der Universität Zürich, ZZM, PPK, Abteilung Präventivzahnmedizin
Prof. Dr. med. dent. Th. Imfeld
Zürich
2010 – 2011 Tätigkeit als Assistenzzahnärztin in Privatpraxis Zürich
2009 Promotion, Universität Zürich Zürich
2006 – 2009 Weiterbildungsstelle an der Universität Bern Klinik für Zahnerhaltung, Präventiv- und Kinderzahnmedizin, ZMK,
Prof. Dr. med. dent. A. Lussi
Bern
2006 Staatsexamen Zahnmedizin, ZZM, Universität Zürich Zürich
2003 – 2006 Zahnmedizinstudium 3. – 5. Studienjahr, ZZM, Universität Zürich Zürich
2004 – 2009 Zahnmedizinische Promotionsarbeit, Klinische Studie zu „Cannabis and Caries – does regular cannabis use increase the caries risk?“ bei Dr. med. dent. Carola Imfeld, ZZM, Abteilung Präventivzahnmedizin Veröffentlichung in SmfZ 06/ 2009 Zürich
2001 – 2003 Zahnmedizinstudium 1. & 2. Studienjahr, Universität Basel Basel
1999 – 2001 zweijähriger kaufmännischer Berufsgang für Maturanden (KBM) bei UBS AG Zürich & London

Mitgliedschaften

SSO Schweizerische Zahnärztegesellschaft
SSO ZH Schweizerische Zahnärztegesellschaft, Sektion Zürich
SSE Schweizerische Gesellschaft für Endodontologie
SVK Schweizerische Vereinigung für Kinderzahnmedizin
GVGO Gewerbeverein Geroldswil-Oetwil

Mikroskopische Wurzelbehandlung (Endodontologie)

Zahnerhalt geht vor! Eine Wurzelbehandlung bietet gute Chancen, einen Zahn zu retten, dessen Inneres bereits stark erkrankt ist. Diese bakterielle Entzündung des Zahnmarks (oder „Nervs“) resultiert meist aus einer tief in den Zahn gedrungenen Karies, kann aber auch durch einen Zahnunfall verursacht werden.

Moderne Methoden – höhere Chance auf Zahnerhalt:

Im Anschluss an die Kanalaufbereitung werden die Wurzelkanäle bakteriendicht gefüllt und der Zahn meist mit einer Teilkrone versorgt. Gegebenenfalls kann die Behandlung wiederholt werden (Revisionsbehandlung).

Eine letzte Chance zum Zahnerhalt bietet die chirurgische Wurzelspitzenresektion.

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